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HANSA

Während meines Auslandssemesters in Jordanien, als ich mit meinen Lieben zuhause in Kontakt war, hätte ich mir so manches mal gewünscht, meiner pandemiebedingten Isolation zu entkommen, und auf irgendeinem WG-Balkon ein kühles und geselliges Hansa Pils zu trinken.

Das Wort "Hansa" klingt durch das beinahe gehauchte H und das weiche S fast wie der arabische Buchstabe und Name "Hamza".

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Ich habe das Logo der Biermarke Hansa also "arabisiert", den Namen der Marke so geschrieben, wie man ihn auf Arabisch schreiben würde, das "Pils" ebenfalls ergänzt und auch die Kogge, das typische Handelsschiff im eigentlichen Hansa-Logo habe ich durch ein altertümliches arabisches Boot ersetzt.

Etiketten sind oft sehr überladen; einerseits mit Information über das Produkt, aber auch mit grafischen Elementen, kleinen Spielereien, diversen Farben, Verläufen etc.

Besonders aufgeräumt sieht eine Gestaltung für ein Getränkeflaschenetikett aus, wenn sie ohne ein auf Papier gedrucktes Label auskommt und direkt auf das Glas gedruckt ist. Das habe ich in Visualisierung auch für den Entwurf des speziellen Hansa-Logos ausgearbeitet.

Neben einer gezeichneten und im Anschluss digitalisierten Version (welche nicht zu glatt werden sollte), ist auch eine Version im Linoldruck entstanden, welche unten zu sehen ist.

Äh. Prost.

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