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DASA
SZENOGRAFIE KOLLOQUIUM

Jedes Jahr findet Ende Januar ein Szenografie Kolloquium in der Dasa in Dortmund statt. Dort kommt die Szene der Ausstellungsgestalter*innen zusammen und tauscht sich im Rahmen von Vorträgen und Gesprächen über aktuelle Strömungen aus. Studierende der FH Dortmund gestalten in diesem Rahmen den Raum für eine Abendveranstaltung.

Im Jahr 2019 war das Thema, mit welchem sich das Kolloquium inhaltlich befassen sollte "Zukunft".

Zunkunft bedeutet im musealen Kontext häufig Digitalisierung, die Tendenz geht häufig weg von materiellen Exponaten hin zu interaktiven und immateriellen Inhalten.

Doch können die digitalen Inhalte die traditionellen ersetzen und was sagen die "alten" Exponate eigentlich dazu, falls ihnen mehr und mehr der Rang abgelaufen wird?

Diese Frage haben wir uns im Seminar gestellt.

Der Hauptveranstaltungsort des Szenografie Kolloquiums ist die Stahlhalle der Dasa Dortmund, in welcher sich äußerst imposante Exponate zur Geschichte der Stahlindustrie befinden - sogar ein alter Stahlofen.

Wir haben diesen enormen Wesen eine Stimme gegeben, sie durch eine Licht- und Soundinstallation kommunizieren lassen, bis sich am Ende der Stahlofen in Form eines Mappings zu Wort meldet.

Einen Eindruck davon bekommt man im Video 

Ein Projekt von Studenten der FH Dortmund unter der Leitung von Britta Eiermann in

Kooperation mit dem Storylab KiU

 

Lichtdesign: Thimo Kortmann

Mapping: Samina Mohn und Lennart Oberscheidt

Sounddesign: Genja Geymann, Daniel Henz,

Alexandra Breitenstein, Kai Czerwonka

Organisation & Lifeperformance: Merve Bölükbaşı

Planung: René Schnüring, Lena Benecke

Technik: Jannik Beuchel

Fotografie: Oskar Schlechter und Alexandra Breitenstein

Video: Jana Stallein, Anniki Lee, Johannes Wünsch

Schnitt: Jana Stallein, Alexandra Breitenstein

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